Samstag, 20. Februar 2010

Erste Etappe Eisenach - Creuzburg 20.02.2010

Es ist ein wundervolles Pilgerwetter. Es liegt zwar noch Schnee und teilweise ist es glatt, aber der blaue Himmel und die Sonne sind genial. Bei kurz über Null Grad sind Handschuhe und Mütze angebracht.
Ich bin "Tages-Pilgerin", ich laufe also nur eine Etappe, und somit will ich abends wieder zurück zu meinem Auto.
Ich entscheide mich am Bahnhof in Eisenach zu parken, damit ich wenn ich mit dem Bus aus Creuzburg zurück komme, nicht noch mit müden Beinen hoch auf die Wartburg laufen muss.
Um den Einstieg zu finden, bin ich meinem Navi folgend den Berg Richtung Wartburg hoch gelaufen. Die letzten Meter bevor ich das erste Elisabeth-Zeichen finde, laufe ich auf dem Geheimrat-Helferich-Weg. Da ich spät dran bin, es ist schon 12:30 Uhr, laufe ich nicht bis zur Wartburg hoch, sondern folge den Elisabeth-Zeichen bergab. Es ist ein schönes Gefühl wieder auf dem Weg zu sein. Wie schon auf dem Jakobsweg in Spanien, brauche ich eine Zeit den Einstieg/Anfang zu finden, dann klappt die Wegfindung aber problemlos.
Die erste Etappe des Elisbeths-Pfad ist auch eine Etappe des Jakobsweg und so begleiten mich auch die Jakobsmuschel-Zeichen.
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>>Wegbeschreibung Eisenach-Creuzburg<<
4,5 Stunden - 18,2 km

Der Elisabethpfad startet auf der Wartburg. Zuerst den gepflasterter Weg hinunter, dann links halten und dem Fussweg bergab folgen. Die Zufahrtsstrasse wird zweimal überquert. An der Kreuzung dem breiten Waldweg geradeaus folgen. An der nächsten Weggabelung halb links bergab führenden Weg Richtung Stadtmitte (Schild Stadtmitte) nehmen. Der Weg führt in ein ruhiges Wohnviertel. Am Predigerplatz mit dem Martin-Luther-Gymnasium, hinter der Schule geht's nach links. Kurz vor dem Kindergarten links in einen schmalen Pfad einbiegen, der durch die Stadmauer führt. Nach dem Durchgang direkt rechts. Wir passieren den Storchenturm und die Gaststätte "Am Storchenturm". Wir erreichen den Roeseplatz und gehen links auf die Katharinenstrasse, die in die Kasseler Strasse übergeht. Die erste Eisenbahnbrücke unterqueren, vor der Zweiten links abbiegen in die Gaswerkstrasse. In Höhe einer Kleingartenanlage, ab hier folgen wir meistens dem Herkules-Wartburg-Radweg. Hinter einem Buswendeplatz beginnt ein Schotterweg.Wir passieren die Siebenbornquelle und haben zur Rechten in einiger Entfernung Bahngleise. Auf der rechten Seite sehen wir die Opel-Hallen. Leider hört man sie auch. Am Ende des Schotterwegs nach links abbiegen, rechts geht es nach Stedtfeld. Es folgt ein langes Stück asphaltierter Weg bis zu den Gebäuden der TAV. Der Weg wechselt wieder auf Schotter und führt in den Wald hinein. Nach einer kleinen Kuppe kommen wir in den Ort "Hörschel". Der Strasse folgen bis wir auf die Durchgangsstrasse nach rechts abbiegen in Richtung Kirche. Vorbei am Rasthaus " Tor zum Rennsteig" überqueren wir den Fluss "Hörschel". Wir biegen links in die "Spichraer Strasse". Unter der Autobahnbrücke hindurch laufen wir 2 km auf Asphalt bis nach Spichra. Wir folgen in Spichra der Strasse und biegen nach rechts Richtung Creuzburg (Schild Creuzburg) ab. Am Ortsausgang biegen wir rechts an dem Sportplatz auf einen asphaltierten Weg ein. Wir folgen dem Weg bis nach Wilhelmsglücksbrunn mit Gästehaus, Restaurant und Hofladen (www.wilhelmsgluecksbrunn.de). Wir passieren eine Schutzhütte. Nach Wilhelmsglücksbrunn sehen wir die Creuzburg und den Ort auf der linken Seite. Vor der B7 biegen wir links ein, unterqueren die B7 und überqueren anschließend die Werra. Wir folgen dem Fussweg nach überqueren der Zufahrtsstrasse. Die Zufahrtsstrasse wird ein zweites Mal überquert. Die Eisenacher Strasse führt geradeaus bis zur Ortsmitte (Markt). Zur Creuzburg vorher links abbiegen. Die Bushaltestelle ist am Markt. www.vgwak.de